Impressionen zu den Norddeutschen HiFi Tagen 2019

  • Liebe HiFi – Freunde,


    die NDHT sind vorüber – Gott sei dank. Manfred und ich hatten bis in die Nacht um 3.00 Uhr zu tun, um die Anlage seinen und meinen Vorstellungen entsprechend zu tunen. Aber das Ergebnis konnte sich sehen und erst recht hören lassen. Wir hatten von INPUT Audio zwei Harbeth – Lautsprecher an Challenger 115 mit je 150 Watt – bestückt mit SINO EL34. Gespeist wurden diese von einer Eclipse mit eingebautem DAC und der wiederum mit High-Res Files vom Rechner beglückt. Die Kombination war insgesamt sehr stimmig und tonal vollkommen in der Balance mit einer ausgeprägten tiefen Bühne, alles so wie es sein soll.


    Das Publikum war durchweg von der Darbietung angetan.


    Auf einem weiteren Tisch hatten wir eine „Kopfhörer – Ecke“ eingerichtet. Zum Einsatz kamen SOLARIS, RKV3 und LUMINARE – allesamt mit DAC und auch gespeist vom Rechner oder Handy mit USB Player über OTG Kabel. Firma Sieveking war so freundlich, uns großzügig mit Kopfhörern einzudecken wie dem Shangi La Senior, Junior, HE1000se, etc. und div. Stands, in der Summe ca. 40.000,- € UVP. Hinzu kamen dann noch der wirklich interessante Audio Technika ATH-ADX 5000 und ein T1 von Beyerdynamic. Die Wertung seitens der Besucher viel unterschiedlich aus, wobei die beiden letzten Kopfhörer – insbesondere der ATH 5000 besonders beeindrucken konnte, was Preis / Leistung anbelangt.


    Insgesamt gesehen war die Messe noch besser besucht als Bochum vor 3 Monaten und für uns wieder ein voller Erfolg. Wir konnten neue Händler dazu gewinnen – und Kundschaft sowieso.

    Im diesem Sinne – auf zur CANJAM nach New York nächste Woche und den Amis mal gezeigt, wie wir technisch / musikalisch so drauf sind.


    Fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass wir den Vertrieb von Audio Technika auch hier hatten, mit Ihrem neuen Flagschiff L5000, Kommentar vom Chef – „Bombe“ !



  • Hallo Herr Eimermacher,


    ganz links auf dem Tisch steht eine neue Challenger 300 - mit 4 x KT150 bei ca. 250 Watt und ganz rechts der Assistent 30. Mit der Arbeit an der 300er bin ich noch nicht fertig, da ich die Tage die Anodenspannung von 800V leibhaftig zu spüren bekam, jetzt ruht das Projekt erst mal.